Vernetzung
Da bekanntlich der Norden des Kt. Zürichs, vor allem nördlich des Flughafens, am wenigsten Einwohner aller Flughafenregionen aufweist, war es uns klar, dass wir nur vernetzt ein gewisses Gewicht gegenüber den Medien, der Regierung und der Parteien erhalten. ZUF ist daher vernetzt mit Organisationen die unsere Ziele unterstützen:
12. März 2006
Der Verein "Ja zum Schutzverband, Eglisau" stimmt der Fusion mit ZUF zu.
2./3. Dezember 2005
ZUF beteiligt sich am Workshop der Planungsgruppe Zürcher Unterland.
9. November 2005
ZUF beschliesst, sich an Rita Fuhrers Info-Forum nicht zu beteiligen. Die einseitigen Informationen der Volkswirtschaftsdirektion sind uns bekannt, eine Gespräch wird offenbar nicht gewünscht. Wir lassen uns durch den Dachverband Fluglärmschutz vertreten.
27. Januar 2005
ZUF ist Mitglied des im Hinblick auf die Abstimmung neu gegründeten Fördervereins für eine realistische Flughafenpolitik.
15. Oktober 2004
Plakataktion der IG Nord im ganzen Kt. Zürich, vor allem auch in der Region südlich des Flughafens. ZUF-Mitglieder beteiligen sich aktiv an der Aktion.
28. April 2004
ZUF lanciert zusammen mit 7 weiteren Organisationen aus allen Himmelsrichtungen rund um den Flughafen die Volksinitiative für eine realistische Flughafenpolitik.
4. März 2004
Workshop Mediation in Winkel zusammen mit IGEL und Ja zum Schutzverband Eglisau. Vertreter der beiden Vorstände nehmen als Beisitzer regelmässig teil an der Vorstandssitzung des ZUF.
30. Dezember 2003
Erstes Sondierungsgespräch mit dem Process-Providing-Team für das Mediationsverfahren Flughafen Zürich.
22. März 2003
Der Verein Flulärmsolidarität veranstaltet einen Fackelzug um den Flughafen. ZUF organisiert und betreut die Landebahn 14 im Norden.
17. Dezember 2002
Sieben Organisationen gegen Fluglärm schliessen sich im Dachverband Fluglärmschutz zusammen.
11. September 2002
AFZL, Fluglärmsolidarität und ZUF (die 3 grössten Bürgerbewegungen) schreiben gemeinsam einen Brief an alle Kantonsräte bezüglich Standesinitiativen zur Nachtruhe an Flughäfen.
25. Juli 2002
ZUF initiiert ein erstes Treffen von Bürgerbewegungen rund um den Flughafen - weitere Treffen folgen - es entsteht eine Zusammenarbeit verschiedener Gruppen welche sich nach langen Verhandlungen zum Dachverband Fluglärmschutz formiert.