Lärmmessung: Fluglärm in Glattbrugg

Auf einer schön geschrieben Website zum Glattpark wurde folgende Frage / Antwort (-Spiel) verfasst:

Frage:
Der Glattpark (Opfikon-Glattbrugg) profitiert von sehr guten Verkehrsverbindungen. Gerade die Nähe zum Flughafen Zürich bedeutet aber auch die Belastung mit Fluglärm. Schreckt dies künftige Bewohner nicht ab?

Antwort:
Wer im Glatttal lebt, muss mit gewissen Lärmimmissionen vom nahe gelegenen Flughafen rechnen. Es zeigt sich aber, dass Fluglärm in Kauf genommen wird, wenn andere Faktoren am künftigen Wohnort stimmen. Diesbezüglich hat der neue Stadtteil Glattpark (Opfikon) mit Park und See, hervorragender Verkehranbindung und durchmischter Nutzung sicherlich einiges zu bieten, so dass letztlich weniger der Fluglärm als vielmehr die hohe Lebensqualität im neuen Stadtteil ausschlaggebend sein wird, ob jemand nach Glattpark (Opfikon) zieht.

Kommentar:
Aha, wir lernen: wenn genügend Grünfläche und schön ausgerichtete Wohnblöcke vorhandens sind, dann ist die Lebensqualität so gross, dass der Fluglärm keine Rolle mehr spielt. Da werden traurige Zustände schön geschrieben. Die Realität sieht doch ganz anders aus. Wäre nicht die Stadt grosser Landeigentürmer und gleichzeitig Mitbesitzer des Flughafens, wäre das Gebiet längstens in die Alarmzone umgeteilt und mit einem Bauverbot belegt. Wers nicht glaubt, ist gerne zu einen «Augen- und Ohrenschein» eingeladen.

TIPP:
Opfiker und Glattbrugger, stimmt ja zur Flughafeninitiative. Dann besteht eine grosse Chance, dass die Region und damit auch der Glattpark vernünftige Lebensbedingungen erhält und genügend Nachtruhe.

Quelle: Website zum Glattpark

Screendesign/Html/Css by Cyrill Schneider, Webcreative